Übung der Fachgruppe Wassergefahren in Polen

Wieder einmal hieß das Ziel der Fachgruppe "Wassergefahren" Borne Sulinowo im Nachbarland Polen. Wie in den Vorjahren war hier eine Wasserübung ausgearbeitet. Sinn und Zweck der Reise war es, die Möglichkeiten der Unterwasserortung in verschiedenen Gewässern und unterschiedlichen Wassertiefen zu testen. Die Fachgruppe Wassergefahren hatte neben dem Mehrzweckarbeitsboot Faster 650 ein Sidescan Sonar und einen Tauchroboter dabei.

Ein ideales Übungsgelände

Die jährlich stattfindenden Übungen in Polen dienen der grenzübergreifenden Zusammenarbeit der polnischen Feurwehr unter anderem mit dem Technischen Hilfswerk. Das THW war mit der Ausstattung der Ortsverbände Salzwedel und Eckernförde nach Polen gereist. 

Zunächst wurde am Donnerstag und Freitag auf dem Pillburger See geübt um die gemeinsame Übung vorzubereiten.

Die Übung fand statt beim Schloss See in Walcz. Hier wurde mit dem Sidescan Sonar des OV Eckernförde der Seegrund abgetastet.
Es wurden interessante Punkte an die Gruppen per GPS Daten übermittelt.
Anschließend wurde das MS 1000 Tauchsonar aus Salzwedel genutzt um ein exaktes Bild der gefundenen Objekte zu bekommen. Als letzten Punkt setzten Eckernförde und Salzwedel die Tauchroboter ein,  um Videoaufnahmen der Objekte anzufertigen.

Ein großartiges Training in fremden Gewässern für die Fachgruppen des THW.

 


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